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Regionale Produkte genießen


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Mein Abendbrot mit Schwarzem Rettich

Abendbrot oder Vesper – für manche das non plus ultra, andere wiederum können dieser Mahlzeit nicht viel abgewinnen.

Sachsenhof_Lyoner     Sachsenhof2

Es eignet sich besonders für regionale Produkte, wie ich finde. Schon früher gab es bei uns zum Abendbrot Salate, Gemüse und Früchte aus dem Garten. Das Brot kam von einer kleinen Familienbäckerei direkt ins Haus und Milchprodukte konnte man noch beim Erzeuger in nächster Nähe holen. Wenn ich recht darüber nachdenke, ist es heute in ähnlicher Weise immer noch möglich (auch ohne eigenen Garten!).

Mein Vesperteller hatte heute einiges Gutes aus der Region aufzuweisen: Weiterlesen


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Alle guten Geister sind Rüben

Mairübchen, oh Mairübchen – wenn ich singen könnte, würde es ein Lobgesang sein!

Heute habe ich mich um diese Rüben gekümmert. Sie machten schon etwas schlapp – im wahrsten Sinne des Wortes. Und so sind sie es, die den Reigen eröffnen dürfen.

Das Rezept ist ganz einfach, aber ich denke, gerade diese Einfachheit wird dieser Rübe gerecht. Die Rübe darf im Mittelpunkt stehen und ihren feinen Geschmack entfalten.

Das Rezept Weiterlesen


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Rüben – ein weites Feld zum Be-„Ackern“

Schmeck‘ die Heimat und die neue Wochenaufgabe: Rüben!

Klingt erst einmal einfach, schließlich kennen wir alle Gelbe Rüben, Pastinaken, Wurzelpetersilie, Rote Bete, Kohlrabi, Sellerie. Aber – von all diesen leckeren Knollen oder Wurzeln durfte es keine sein. Und so scheint diese Aufgabe sportlichen Charakter zu bekommen!

Meine Anlaufstelle ist diesmal der Bauernmarkt. Wir Gmünder leben ja in dem Luxus, an drei Tagen in der Woche Markt zu haben und Freitagnachmittag ist Bauernmarkt.

Bauernmarkt1
Albrecht Bauer vom Tannhof in Alfdorf

Und was gab es da? Rüben, Rüben, Rüben! Weiterlesen


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Ein Martinsgänsle

Martinsgans_Clara     St. Martin und St. Nikolaus auf Weihnachtsmarken

Vor zwei Tagen bekam ich von Beates Töchtern Clara und Gloria eine kleine süße Martinsgans, selbst gebacken mit ganz viel Liebe und natürlich mit regionalen Zutaten! So sind mir die Martinsgänse am liebsten…

Sowohl der Gänsebraten als auch die kleinen Hefegebäcke sind ein beliebtes Essen am Martinstag. Dieser Tag geht auf den Heiligen Martin zurück. Er lebte im 4. Jahrhundert und wie wir uns vielleicht aus unserer Kindheit erinnern, durchschnitt er seinen Mantel, um ihn mit einem Bettler zu teilen. Und warum es gerade eine Gans ist, die am 11.11. – das ist der Martinstag – gegessen wird, erklärt folgende Legende: Als der äußerst bescheidene und zurückhaltende Martin von seiner Bischofswahl erfuhr, soll er sich in einem Gänsestall versteckt haben, um der Wahl zu entgehen. Doch die Gänse sollen ihn durch ihr lautes Geschnatter verraten haben und so fanden ihn die Bürger doch noch. Seitdem müssen es die Gänse büßen…


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Böbinger Schaicher, Lorcher Sämling – Ja, wer oder was ist das?

Rätselhaft? Was soll das sein?

Diese Frage gehört diesmal zur Wochenaufgabe. Im Vorteil sind all diejenigen, die während der Landesgartenschau im Treffpunkt Baden-Württemberg die unglaublich vielfältige Ausstellung von … ja … von alten Apfelsorten gesehen haben. Beeindruckend, was alles so auf unseren heimischen Wiesen wächst oder früher gewachsen ist:

Apfel_kurios
… ganz besondere Früchtchen so wie diese: Weiterlesen


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Goldenes Lamm in Rainau

Was für ein genussvolles Erlebnis mitten in der Woche! Gestern waren wir Teilnehmer eingeladen, die regionale Küche zu sehen, zu riechen und zu schmecken. Für alle Sinne gab es reichlich „Stoff“!

Die herzliche Begrüßung durch die Wirtin Frau Diemer war nur der Anfang. Sie erzählte uns etwas über die Geschichte und die lange Tradition des Gasthauses „Goldenes Lamm“. Seit Generationen in Familienbesitz war es schon immer der Region verbunden. Über 70% der verarbeiteten Produkte stammen von regionalen Erzeugern. So ist das Lamm auch Mitglied der Initiative „Schmeck‘ den Süden“ und darf sich mit 2 Löwen schmücken – was in diesem Fall nicht zum Schaden des Lammes ist  ;-))

Frau Diemer kennt die Erzeuger – einer der großen Vorteile regionaler Produkte – und achtet auf saisonale, frische Zutaten. Wichtig ist ihr auch die artgerechte Haltung der Tiere. Die Wirtin stellte uns das 4-Gänge-Menü vor und steigerte so die Vorfreude auf das, was uns dann erwartete: Weiterlesen